Pressebereich Sommerschwüle

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Fabian Schläper:
"Nie! Außer manchmal."

Lieder. Süßholz. Kabarett
Iris Kuhn am Klavier
- Auszüge aus dem Programm -

Regie: Jo van Nelsen

Wer hat gesagt: weniger ist mehr? Mehr ist mehr! Achtung, fertig, maßlos - Fabian Schläper präsentiert einen kabarettistischen Salto Mortale ohne Netz und doppelten Boden. Als Mann für jede Tonart bricht der schlagfertige Charmeur eine Lanze für alles, was das Herz begehrt, denn das Leben ist zu kurz für gute Vorsätze. Endlich Nichtraucher? Schläper ist so konsequent inkonsequent, daß man auch sofort Lust bekommt, jeden Tag in vollen Lungenzügen zu genießen. Trennkost? Jawoll: erst die Chips und dann die Smarties - getrennt voneinander. Und alles ist gut, wenn es aus Schokolade ist, weil jede Tafel Vollmilch nicht nur eine, sondern zwei Schokoladenseiten hat.

Fabian Schläper serviert bissige Rafinessen vom Wahnsinn des Alltags, mit herausragend brillianter Stimme und einer atemberaubenden Sprachakrobatik. Traumwandlerisch sicher balanciert er auf dem Hochseil verbaler Kunstgriffe, amüsant und romantisch, aber auch frech und frivol, ohne je ins Bodenlose abzugleiten. Am Klavier beflügelt ihn auf höchstem musikalischen Niveau Iris Kuhn, die Tastenmieze mit den Samtpfötchen, und steht ihm in Ton und Tat zur (Schokoladen-)seite.

Mehr Informationen: www.fabianschlaeper.de

Marion Scholz
Wahre Lügen - von kurzen Nasen und langen Beinen

- Auszüge aus dem Programm -

Der Durchschnittsbürger hat schon dreimal gelogen, bevor der Wecker klingelt. Bis er das Haus verlässt, bringt er es auf sieben - und dann geht es erst richtig los. Welche Wahrheit ist wann die Richtige und sind Lügen nicht sowieso glaubwürdiger? Sollte man lügen um glaubwürdig zu sein und ist es nicht einfacher die Realität an die Gerüchte anzupassen, als umgekehrt? Meistens ist es einfacher, denn wer immer nur die Wahrheit sagt, wirkt irgendwann langweilig (ein Problem, das Päpsten und Richtern vertraut ist; Politikern eher nicht).

Marion Scholz gibt Einblicke in die Welt des modernen Beziehungsnomadentums, verstrickt sich in der skurrilen Welt der Teilzeitsingles und berichtet über die Künstlergarderoben der Nation. Wie verändern einen 10 Tage Bayern, wenn man auf einer Skihütte ohne Strom festsitzt? Bleibt man als Tuppertunte länger frisch? Wie erträgt man verliebte Paare, und worüber lachen eigentlich Männer? Wie viele Exen passen in eine Stadt, und kann man als multiple Persönlichkeit ein Musical alleine singen?

Es heißt, Künstler zeigen ihr wahres Gesicht nur der Kosmetikerin. Ob Marion Scholz Antworten findet - und ob diese Antworten der Wahrheit entsprechen oder ob Ihr einfach nur charmant angelogen werdet, liegt letztendlich im Auge des Betrachters. Freut Euch auf rasante Texte, spritzige Lieder und romantische Versuchungen, die wahrhaftig gelogen sind. Am Ende ist eines sicher: Ihr bereut nichts! Oder ist das etwa auch gelogen? Wer's glaubt, wird selig.

Mehr Informationen: www.marion-scholz.com

 

Elli Erl
Human

Meine bisher kreativste und persönlichste Platte... so charakterisiert Elli ihr neues Album "HUMAN", das im Frühjahr 2009 auf den Markt gekommen ist. Mit diesem Album realisierte sich die 30-jährige Künstlerin vor allem ihre Unabhängigkeit. Ende 2008 gründete Elli ihr eigenes Label 1773 Records und konnte so in Zusammenarbeit mit ihrem Produzenten Team aus Florence / Alabama neue Wege gehen.

"Ich wollte nicht mehr nur an einer Albumproduktion teilnehmen, ich wollte mein Album selbst machen. Ich wollte, dass es 150% ICH ist!" und so zeigt HUMAN vor allem den Menschen Elli. Die meisten Songs sind selbst geschrieben und erzählen ihre Geschichten. Viele Instrumente (Gitarre, Klavier, Mundharmonika, Akkordeon) hat Elli selbst eingespielt. Musikalisch findet Elli mit HUMAN ihre ganz eigene Handschrift. Weg vom Überproduzierten, besticht die Platte durch Ecken und Kanten, durch ihre Vielseitigkeit und durch den amerikanischen Folk-Pop-Rock Sound.

Der hörbare Nashville-Touch entstand nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit namhaften amerikanischen Songwritern. So lernte Elli letztes Jahr zwischen einigen USA Konzerten auch die Musikerin Kristen Hall kennen, die u.a. den Amanda Marshall Hit "Let It Rain" schrieb, ein Song, der Elli seit Anbeginn ihrer musikalischen Karriere immer wieder begleitet. Das Zusammentreffen der beiden war so leichtfüßig, erfrischend, inspirierend und motivierend, dass sie direkt gemeinsam zu schreiben begannen. Entstanden ist der Titel "Run Away, der auch auf Ellis neuem Album HUMAN zu hören ist. "Die Arbeit mit Kristen war eine große Ehre für mich, weil ich durch "Let It Rain" zum Musikmachen gekommen bin. - Und dann sitzt der Mensch, der das durch seine Musik geschafft hat, neben dir und schreibt mit dir einen Song, einfach weil er an dich glaubt."

Ähnliche Erfahrungen machte die Sängerin mit dem US Publikum bei Live-Auftritten: Unvoreingenommen und begeistert. Deswegen sind für dieses Jahr weitere Auftritte in den USA geplant. Ob mit Band oder eben auch alleine und akkustisch."Letztes Jahr war ich oft in den USA, um mit meinen Produzenten und Musikern an den Songs zu arbeiten. Die wertvollste Erfahrung dabei war, dass ich durch diese Menschen und die unabhängige Arbeit am Album meine Leidenschaft für die Musik wieder gefunden habe."

NOTHING BUT THE MUSIC- DAS IST "HUMAN", DAS IST ELLI...

Mehr Informationen: www.elli-e.com


Gloria L'Orange
Moderation des Bühnenprogramms

Nach ihrer Weltumrundung auf allen erdenklichen Kreuzfahrtschiffen, kehrt Gloria L'Orange extra für die Sommerschwüle in den heimatlichen Hafen zurück Wie gewohnt führt Sie mit ihrer charmanten Art durch das Bühnenprogramm.

 

Tim Frühling
Moderation des Sommernachtstreffs

Tim Frühling macht seit Anfang 1998 Radio im hr. Bei YOU FM moderierte er die Frühsendung. Nach acht Jahren wurde es dann Zeit für Veränderungen - Zeit für hr3. Hier schickt die Hörer in den Feierabend - mit seiner Sendung "hr3-puls" (Montag bis Freitag, 16 bis 19 Uhr).

Tim Frühling wurde 1975 in Wolfenbüttel geboren und ist in Stuttgart aufgewachsen. Zum Radio kam er über ein Schülerpraktikum bei einem Privatsender. Das hat ihn so begeistert, dass er nach dem Abitur bei RMB Radio in Waiblingen ein halbes Jahr gearbeitet hat. Es folgte ein zweijähriges Volontariat bei dem Sender und 1997 der Wechsel zu Planet Radio als Moderator und Nachrichtenredakteur. Nur ein Jahr später ging Frühling zum hr.

Tim Frühling liebt Musik und Radio - und Stadtpläne zeichnen. Seit er 15 Jahre alt ist, hat er dieses Hobby für sich entdeckt und so bereits ein ganzes Land gezeichnet. Da ist es nur logisch, dass er sich auch für Geographie interessiert und über einen ausgeprägten Orientierungssinn verfügt. Im Sommer geht er gerne wandern, im Winter fährt er auf Skiern die schwarzen Pisten hinab. Wenn sein Hirn mal Sendepause braucht, schaut sich der junge Moderator gerne Vorabendserien wie "Forsthaus Falkenau" oder "Traumschiff" an. Hier hat er sogar schon als Statist mitgewirkt.














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